Montag, 29. Oktober 2018

Manchmal

Manchmal treffen wir die falsche Entscheidung und landen beim richtigen Ergebnis...

 

 

 

Heute...

Heute haben wir größere Häuser, jedoch kleinere Familien...
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit...
Wir haben einen höheren Bildungsgrad mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand und Urteilsvermögen...
Wir haben mehr Experten, aber mehr Probleme...
Mehr Medizin, aber weniger gute Gesundheit...

Wir geben uns zu unbekümmert
Lachen zuwenig
Werden zu schnell ärgerlich
Stehen zu spät auf
Lesen zu wenig
Sehen zuviel TV und sind weniger rücksichtsvoll...

Wir haben unsere Besitztümer multipliziert, aber unsere Werte reduziert...
Wir reden zuviel, lieben zu wenig und lügen zu oft...
Wir haben gelernt, wie man einen Lebensunterhalt verdient, aber nicht das Leben...
Wir haben Jahre zu leben, aber nicht dem Leben Jahren hinzuzufügen...
Wir haben höhere Gebäude, aber niedrigere Temperamente...
Breitere Straßen, aber schmalere Standpunkte...
Wir geben mehr aus, aber haben weniger...
Wir kaufen mehr, genießen es noch weniger...

Wir sind die ganze Strecke zum Mond und zurück gewesen, aber wir haben Mühe, die Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu treffen...
Wir haben das Atom, aber nicht unser Vorurteil gespalten...
Wir schreiben mehr, lernen weniger, planen mehr, aber vollenden weniger...
Wir haben gelernt zu eilen, aber nicht zu warten...
Wir haben höhere Einkommen, aber niedrigere Moral...
Wir bauen mehr Computer, um mehr Information zu halten, mehr Kopien zu erzeugen, aber um weniger persönliche Kommunikation zu haben...

Wir haben mehr Quantität statt Qualität...
Dies sind die Zeiten des Fast Foods und großen Männer mit wenig Charakter...
Mehr Freizeit, aber weniger Spaß - mehr Arten der Nahrung - aber weniger Ernährung...
Zwei Einkommen - aber mehr Scheidungen...
Schönere Häuser - aber gebrochene Heime...

Desshalb schlage ich vor:

Bewahre nichts für einen speziellen Anlass,
denn jeder Tag, den Du lebst ist ein spezieller Anlass.

Suche nach Wissen, lies mehr,
sitze auf Deiner Veranda
und bewundere was Du siehst,
ohne Deinen Bedürfnissen
Aufmerksamkeit zu schenken.

Verbringe mehr Freizeit mit Deiner Familie
und Deinen Freunden,
iss Deine Lieblingsspeisen,
besuche die Orte die Dir gefallen
und wo es Dir wohl ist.

Das Leben ist eine Kette von Momenten der Genüsse;
nicht nur des Überlebens.

Brauche Deine kristallenen Gläser.
Spare Dein bestes Parfüm nicht auf.
Brauche es täglich, wenn Du Dich danach fühlst.

Streiche aus Deinem Wortschatz Worte wie
"eines Tages" und "irgendwann".

Lass uns den Brief schreiben,
den wir schon längst schreiben wollten
"eines Tages".

Lass uns der Familie / Partner/in und den Freunden sagen,
wie sehr wir sie lieben.

Verschiebe nichts, was Deinem Leben
Gelächter und Freude bringt.

Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist speziell.

Und Du weißt nicht,
ob es Deine letzte gewesen ist.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist,
etwas darzustellen als zu sein.

Wo moderne Technik einen Text wie diesen
in Windeseile in alle Welt tragen kann,

und wo Wir die Wahl haben:

Etwas zu ändern ...

Erkennen Sie, dass jeder Tag, jede Stunde und jede Minute einmalig ist.

Sonntag, 28. Oktober 2018

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: das nennt man `VERTRAUEN`.


Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, das emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich, das nennt man `AUTHENTISCH-SEIN`.


Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich auf- gehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man `REIFE`.


Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich auf- gehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mit Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man `EHRLICHKEIT`.


Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das `gesunden Egoismus`,

aber heute weiß ich, das ist `SELBSTLIEBE`.


Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt, das nennt man `DEMUT`.


Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet.

So lebe ich heute jeden Tag und nenne es `BEWUSSTHEIT`.


Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mein Denken armselig und krank mach kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute `HERZENSWEISHEIT`.


Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne prallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!


Autor angeblich Charlie Chaplin, was jedoch nicht nachweisbar ist.

Wie man vielleicht bemerkt...

... wird es sich in den ersten Postings erst einmal darum drehen, das loszulassen, was einem nicht gut tut, sich des unnötigen Ballastes zu entledigen...

Sonntags


Sonntags aufgewacht von dem leichten Glucksen des Menschen neben mir, obwohl ich krank bin und es mir absolut nicht gut geht, eines der schönsten Gefühle die man erleben kann. Die Nähe eines Menschens den man liebt, der sich liebevoll um einen kümmert. Aber dieses Gefühl kann man halt nicht erzwingen, es ist einfach das i Tüpfelchen des Lebens und es hat lange gedauert bis ich den Menschen gefunden habe, der da auch genau hingehört. So viele falsche Menschen versuchten sich diesen Platz zu ergattern...

Es ist wie sich zu Hause, zu Hause zu fühlen an Deiner Seite zu sein.

Liebe kann man nicht erzwingen, kann sie nicht erwarten, kann nicht bei jedem Menschen drauf hoffen und oft verliert sich eine Liebe auch über die Jahre. Und dann gehe ich mit Herrn Meyer konform, dann sollte man sich trennen. Wie oft habe ich es erlebt, dass ich morgens erwachte und dachte oh Gott nicht dieser Mensch. Wenn sich diese Gedanken häufen, man sich freut wenn der andere mal 2-3 Wochen nicht da ist, dann wird es  Zeit nachzudenken. Wenn man sich kaum noch freut nach Hause zu kommen.

Ich habe in meiner langjährigen Beziehung mich irgendwann räumlich getrennt, warum? Weil ich drohte an den Depressionen meiner Partnerin selbst zu zerbrechen und irgendwann folgte ich dem Rat meine Arztes der damals sagte: "Sie gehen daran kaputt wenn Sie versuchen einen Menschen helfen, den sie fälschlicherweise auch noch lieben." Und so änderte ich wenigstens einen Teil, wenn ich am Wochenende zu ihr kam und gleich merkte die Stimmung ist ganz unten, ergriff ich die Flucht nach Hause. Heute würde ich sagen, auch ein massiver Fehler, denn ich hätte die Beziehung schon lange vorher beenden sollen. Die Beziehung zu einem Menschen, der an Selbstlügen, Depressionen und unendlichem Neid gegenüber jedem fast erstickt ist. Und es ist heute ja noch nicht anders, obwohl über 6 Jahre getrennt wird der Blog immer noch gestalked.

Und 2012 habe ich dann genau das Richtige getan, mich getrennt. In jeder Beziehung danach war ich dann schneller dabei, klarer in den Entscheidungen, selbst wenn Herz und Bauch etwas anderes sagten. Das Einzige was ich lange nicht geschafft habe, die Faszination für einen Menschen zu verlieren. Mit vielen Menschen habe ich versucht es über 2 Jahre zu ergründen woher die Faszination kommt. Und irgendwann fand ich raus was es war, es war die Erinnerung an den falschen Menschen. Nicht optisch, sondern von der Art, nicht begreifbar, aber in vielen Dingen sehr ähnlich und oft ähnlich traurig und da kam dann wieder mein Helfersyndrom raus. Ich seh ungern unglückliche Menschen und vor allem nicht welche die nach außen behaupten dies zu sein.

Aber ich habe es erlebt, man kann jemanden nicht helfen, der keine Hilfe will und wenn nur ein Partner versucht etwas zu ändern, dann ist das zu wenig...

Also einfach mal nachdenken, ist es das "Richtige"? Oder ist es nicht Zeit zu gehen?

Schönes Interview dazu hier klicken

Wenn Du stark sein willst, musst Du lernen alleine zu wachsen.


Autor unbekannt

Die Weisheit des Lebens besteht im Vermeiden der unwesentlichen Dinge.


Aus China

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Wenn wir in Gedanken über die Vergangenheit verloren sind, verlieren wir die Gegenwart.


Thich Nhat Hanh

Wir haben Angst vor dem Tod, wir haben Angst vor der Trennung, wir haben Angst vor dem Nichts. Wenn wir aber tief schauen, erkennen wir den unaufhörlichen Wandel der Dinge und verlieren allmählich unsere Angst.


Thich Nhat Hanh

Dienstag, 23. Oktober 2018

Entschleunigung

Entschleunigung, ein Wort was zur Zeit und seit längerer Zeit immer häufiger und regelmäßig gebraucht wird, aber was heißt das und wie kommt es dazu, dass wir meinen entschleunigen zu müssen.

Die Anforderungen an uns werden immer höher, während unser Kindheit und Jugend beginnen diese Anforderungen zu wachsen, zu erst nur durch Dinge wie: Lern fleißig, sonst wird nichts aus Dir. Du musst studieren, sonst wird nie was aus Dir und und und und...

Witzigerweise haben Ole und ich genau das Gegenteil erlebt, während bei Ole der Druck groß war, war er bei mir verhältnismäßig gering, meine Mutter sagte immer: "Ich kann mir Dich auch gut in einem Blumengeschäft vorstellen und Blumen gehen ja immer.". Und so haben wir 2 ganz unterschiedliche Erziehungsweisen erlebt und siehe da, auch etwas ganz unterschiedliches drauß gemacht. Ich bin meinem Fach eine der Jüngsten die von der Uni abging und Ole entschied sich für einen ganz anderen Weg.

Aber es wurde ihm auch nicht gedankt, der Druck war hoch und unter Alkohol sagte sein Vater es vor der gesamten Hausgemeinschaft wie peinlich es ihm ist: "Einzelhändler".

Aber das ist nicht der einzige Druck, auch der Anspruch der Eltern das die Kinder so werden, sich sozial so und so anpassen, alles das setzt uns unter Druck. Und die sozialen Verpflichtungen die man hat, oder meint zu haben, setzen dem Ganzen dann die Krone auf. Dazu kommt dann der Erfolgsdruck im Job, wo verdient man denn heute noch der Leistung angepasst, ich würde denken als nicht Selbständiger sehr selten. Wobei ich deswegen nicht weniger arbeite, eher mehr, wobei verglichen mit Oles 2 Jobs plus Ehrenamt, ich denke wir arbeiten gleich viel.

Und trotzdem nehmen wir uns die Zeit und gönnen Sie uns, runterzukommen, einen Gang zurückzuschalten und die Zeit für wirklich wichtige Dinge, wie gemeinsames Frühstück am Wochenenende, gemeinsames Abendessen die Woche über (und das nicht unter 1,5 Stunden). Bei uns rückt dabei etwas wie Fernsehen total in den Hintergrund, bei Ole gibt es eh keinen Fernsehanschluss, da guckt man eh Prime oder Mediathek und so sieht man endlich auch sehr ausgewählt fern. Wir meditieren beide (ich seit kurzem und es tut mir so unendlich gut), wir nehmen uns Zeit für Spaziergänge, Dinge wahrzunehmen und die Hektik des Altags zu vergessen. Ja wir nehmen sie uns, wir sagen dafür auch mal Familie und Freunden ab, sagen ganz bewusst:

Wir brauchen Zeit für uns!

Und genauso braucht von uns auch jeder Zeit für sich, einfach um das zu tun, wonach ihm ist und da muss ich sagen sind die zwei Wohnungen ein absoluter Segen. Und langsam glaube ich auch dran, dass diese Wohnungen weiterhin so bestehen werden. Denn man muss nicht zusammen wohnen, um glücklich zu sein, ganz im Gegenteil. Und man freut sich auch viel mehr, wenn man sich mal 2-3 Tage nicht gesehen hat.

Doch zurück zum Thema Entschleunigen, bewusstes genießen des Essens, bewusste Tee Zeremonie, bewusste Meditation, ein bewusster Spaziergang, alles dass kann uns zurückholen. Und NEIN! Wir müssen nicht immer für alle anderen da sein, wir müssen auch für uns einmal da sein, denn ansonsten kann eines ganz schnell passieren, wir scheiteren an unseren selbst auferlegten Pflichten. Für meine Mutter war es auch neu von mir zu hören: "Nein, ich habe heute keine Zeit, ich brauch welche für mich oder für uns.". Aber sie versteht mich mittlerweile sehr gut.

Und so kommt jetzt die Aufgabe für Dich, koch dir einen schönen Tee, setze Dich bewusst 20 Minuten mit dem Tee in einen Raum bei Dir alleine, an einen Ort an dem Du Dich wohl fühlst und atme bewusst ein und aus, höre auf Deinen Atem, auf Dein Herz und versuche alle negativen Gedanken hinter Dir zu lassen. Denke nur an schöne Dinge..


Montag, 22. Oktober 2018

Zum Thema Dinge die Dich unglücklich machen...

© Diogenes Verlag
Auch von Ole bekommen, weil eine Freundin von mir schon recht lange eine "sinnlose" Beziehung führt. Ich habe es nicht gelesen, ich habe es verschlungen und ihr weiter gereicht und was soll ich sagen, wer ist jetzt Single? Viele halten einfach zu lange an Beziehungen fest und wenn die Generation wie Oles Eltern das noch so eingebläut bekamen, gibt es heute noch Menschen die einfach nicht loslassen können, die Angst vor dem Alleinesein haben, die vor den Ansichten anderer Menschen Angst haben...

Und selbst Ole war fast 10 Jahre in einer solchen Schleife gefangen, aber daraus hat er viel gelernt und hat danach hier in Augsburg sehr schnell reagiert als er merkte, da passt etwas nicht. Wie viele Menschen bauen nach Außen eine Fassade auf, nur um die Komfortzone nicht zu verlassen, wer auch nur im Geringsten an seiner Beziehung zweifelt, LESEN!


Hier zu kaufen:

Thomas Meyer - Trennt Euch! Ein Essay über inkompatible Beziehungen und deren wohlverdientes Ende

Die 3 wichtigsten Stationen unserer weiteren Reise

Muster -> Erkennen
Zusammenhänge -> Verstehen
Sichtweise -> Ändern

Der einfachste Weg um glücklich zu werden?
Dinge loszulassen, die Dich unglücklich machen!

Autor unbekannt

Ich fang vielleicht mal an...

Ich fange vielleicht einmal mit einer Autorenempfehlung an.

Es handelt sich dabei um Thich Nhat Hanh, einem 1926 geborenem vieatnamesischen Mönch, der neben dem Dalei Lama einer der erfolgreichsten Autoren im Buddhismus ist. 

Er beschreibt unterschiedliche Themen, von Mediation, zum bewussten Atmen und der Achtsamkeit selbst. Mein erstes Buch, welches ich von Ole erhielt war: "Frei sein, wo immer du bist". Es basiert auf einem Vortrag, den der Autor in einem amerikanischen Gefängnis gehalten hat. Der Zusammenhang von Achtsamkeit und "innerer" Freiheit wird hier wunderbar beschrieben und zeigt Wege zum Glück.

Es ist ein wunderbares Einstiegsbuch, auch für Menschen die sich vorher mit Spirituellität noch nicht beschäftigt haben. Und zeigt uns:

"Wir können - unabhängig von den jeweiligen äußeren Umständen - an jedem Ort und zu jeder Zeit ein Leben in Freiheit führen. "

Thich Nhat Hanh - Frei sein, wo immer Du bist

Sonntag, 21. Oktober 2018

Überbrückung...

Nachdem Ole jetzt ziermlich krank ist, übernehme ich kurzfristig für 1-2 Wochen die Führung. Die Idee zu dem neuen Blog hatten wir beide und nein wir haben uns nicht getrennt und werden uns auch nicht trennen. Danke an Susi für 48 Anrufe in Abwesenheit, jetzt weiß ich, was ich Dir bedeute, bzw. was wir Dir bedeuten.

Der Blog wird sicherlich viel aus Oles Erfahrungen genährt werden, aber halt mehr indirekt, wir werden Bücher vorstellen, Ideen für Übungen vortragen, einfach versuchen Euch das Leben ein wenig angenehmer zu machen, so wie wir es für uns auch tun und ich habe viel gelernt, bin wesentlich entspannter, ruhiger geworden...

Also viel Spaß...

Irgendwann sterben wir alle.

Wenn es soweit ist,

stirb mit Erinnerungen,

nicht mit Träumen.


Richard Rauch

Samstag, 20. Oktober 2018

Der Blog wird sich verändern... Themen, Ziele, Ideen...

Die Grundidee des Blogs wird sich verändern, es wird hier in Zukunft um Themen wie Achtsamkeit, Buddhismus, Leben in Reinkultur schreiben. Es wird sicher noch Persönliches mit einfließen, es wird aber nicht ganz so privat mehr werden, weil im Vordergrund die Achtsamkeit steht.  


Es wird Lebenstipps, Ideen, Anregungen, Zitate, Übungen usw. geben. Einfach Ideen, Anregungen, wie man sein Leben anders gestalten kann. Ich selbst lebe den Buddhismus, auch wenn ich nicht im Zölibat lebe, ich esse Fleisch, ich rauche und ich konsumiere auch Alkohol, aber warum sollte man auch nicht für sich das Beste daraus zu ziehen und das für sich beste und so ist es gedacht. Es sollen hier keine Vorschriften und Du musst, sollst nur so leben Geschichten werden, es soll halt zum Denken anregen.


Ich bin weiterhin offen für ernst gemeinte Kritik, werde aber Kommentare entsprechend weiterhin prüfen und natürlich die Kommentare von Mrs. Stalking 2012/13/14/15/16/17/18 einfach nicht veröffentlichen. Also vielleicht überlegen was man schreibt.