Donnerstag, 9. November 2017

Heute....


Heute war der Tag, an dem es die Deutsche Einheit gab, ohne die ich vieles nicht erlebt hätte... 

Als erstes ein Land frei zu bereisen, bei dem ich vorher immer Angst hatte. Ohne die Wende hätte ich wohl meine schlimmste Ex nie kennengelernt, aber ohne Sie, hätte ich auch nie den mir wichtigsten Menschen nicht kennengelernt, mein Töchterchen... und diesen Menschen möchte ich um nichts in meinem Leben jemals mehr missen! Du Töchterchen bist einfach das, was immer an meiner Seite fehlte, alleine der Moment, wo der Begriff Töchterchen geprägt wurde... unvergessen in einer Situation, in der es eigentlich nichts zu lachen gab...

Wir haben es geschafft, seit 2012 schaffen wir es jetzt... wir verstehen uns so gut, weil wir uns so ähnlich und doch so grundverschieden sind. Du bist der wichtigste Freund in meinem Leben, Du bist der Mensch, der eindeutig beweist, dass eine Freundschaft zwischen M und W funktionieren kann, der mir zeigt, dass eine Entfernung keine Rolle spielt... wenn ich mir überlege, aus Hamburg blieb mir bei knapp 300km ein Freund, bei Augsburg blieben mir ... ich zähl kurz durch... 1 - 2 -3 -4 -5 -6  Freunde...irgendwas habe ich wohl richtig gemacht :-)

Schön, Töchterchen, dass es Dich gibt und natürlich euch alle anderen auch, da sind ja auch ein paar Ossis dabei :-)

Und als Erinnerung an 25 Jahre Mauerfall...

© Ole Steinkamp



Kommentare:

  1. Das Bild ist so genial, deswegen hängt es auch in meinem Wohnzimmer!

    Und Töchterchen, weitermachen :-)

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  2. Paps xxx

    Ich bleibe an Deiner Seite, gehe Dir weiterhin aufn Keks... so schnell wirst Du mich nicht los.

    Dein Krümelmonster

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    1. Und ich wurde Dich doch sehr schnell los, so leer sind manche Worte...

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  3. Leere Worte gibt es heute so viele, sei es im privaten, oder beruflichen Berich. Um so wichtiger ist es, die Menschen zu sondieren, die genau das nicht tun. Die über Fehler lachen, weil sie selbst welche Machen, die gerade das mögen, dass der andere nicht perfekt ist. Nicht versuchen durch Strafen zu erziehen, sondern das Individuum genießen.

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